Nach einem gran­dio­sen Abschluss der zwei­ten Sai­son letz­ten Monat gab es nun einen (min­des­tens) eben­so gran­dio­sen Auf­takt zur drit­ten Sai­son des Café­SATZ-Poe­try-Slams im C@fe-42.

Ich dach­te, ich wär noch früh genug vor Ort, aber dies­mal war ich dann doch ein paar Minu­ten ver­spä­tet. Oder anders: Es wur­de ein paar Minu­ten frü­her begon­nen, da sich dies­mal zehn Slam­mer ange­mel­det hat­ten. Ok, mal ange­mel­det, dann wie­der abge­mel­det und spä­ter dann doch wie­der zuge­sagt. Wie’s halt so geht. So hab ich halt einen Song ver­passt.

Von den zehn ange­mel­de­ten Slam­mern waren dann neun auch da: Marc_​mit_​c, Jas­min Sell (Bochum), Jür­gen Lud­wig (Hagen), Anna Con­ni (Schwelm), Jes­sy James LaF­leur (Brighton), Tobi Reinartz (Dins­la­ken), Coo (Essen), Acho (Rhei­ne) und Rina.

Für die Musik sorg­te Mar­tin Prae­to­ri­us. In sei­ner Musik waren deut­li­che Ele­men­te aus dem Ame­ri­ca­na­/­Folk-Bereich zu erken­nen. Aber eben kein klas­si­scher Folk, son­dern auch Ele­men­te aus dem eher rocki­gen Bereich. Eine hörens­wer­te Mischung, wie ich fin­de.

Nach jeder Slam-Run­de hat­te dann wie­der das Publi­kum die Qual der Wahl: Wel­chem Slam­mer gaben sie ihre Stim­me bzw. ihren Chip? Den Ein­zug ins Fina­le schaff­ten Jas­min, Acho und Jes­sy. Ihr eng­li­scher Text hat­te ihr also nicht gescha­det, eher im Gegen­teil.

Im Fina­le beleg­te Jas­min dann den drit­ten Platz, Acho muss­te sich Jes­sy geschla­gen geben. Wei­ter mit Poe­try Slam geht es im C@fe-42 am 19. Juli; zuge­sagt haben bis jetzt Paul Lan­ger, Rai­ner Wüst, Mul­le, David Gras­hoff, Leif Kl, Jan Bühl­be­cker, Sarah Latza (zu 99%), Ruby Tues­day und Tobi­as Hei­mann, Musik kommt dann von Thors­ten Silt­mann. Wie immer gilt auch dann: Frei­er Ein­tritt, güns­ti­ge Geträn­ke und der Slam-Sie­ger gewinnt, was vom Publi­kum mit­ge­bracht wird.

So, genug Wor­te, hier ein paar Bil­der. Mehr Fotos gibt’s wie immer in der Gale­rie: Hier vom Poe­try Slam und hier von Mar­tin Prae­to­ri­us’ Auf­trit­ten.

 

 

Mehr Fotos …

sind in der Gale­rie: