Oh man, zwei Wochen ist der zwei­te Cro­nen­ber­ger Dreh­or­gel­tag nun schon her und ich bin immer noch nicht dazu gekom­men, Impres­sio­nen davon zu zei­gen – Kol­le­ge Mari­us von czoc​zo​.de war da um eini­ges schnel­ler. Aber wie ver­spro­chen hol ich das jetzt nach.

Wie üblich (*hust*) bei Ver­an­stal­tun­gen in Cro­nen­berg gab es wie­der her­vor­ra­gen­des Wet­ter, strah­len­der (kein strö­men­der) Son­nen­schein bei blau­en Him­mel und ange­neh­me Tem­pe­ra­tu­ren.

Dies­mal war ich pünkt­lich zum Anor­geln im Dorf am Platz gegen­über des Zen­trum Emma­us. Dafür hab ich dies­mal das Abor­geln am Otto-Bil­stein-Platz aus­fal­len las­sen – man kann nicht alles haben. Beim letz­ten mal war es genau anders­rum.

Auch dies­mal waren wie­der reich­lich Dreh­or­gel­spie­ler mit ihren Lei­er­käs­ten nach Cro­nen­berg gekom­men. Nach dem gemein­sa­men Anor­geln ver­teil­ten sie sich in der Cro­nen­ber­ger City, von der Amboß­stra­ße bis hin­un­ter zum Otto-Bil­stein-Platz.

Und dann gab es auch noch Policks Wet­te gegen den CSC: Kur­zer­hand wur­de die Haupt­stra­ße gesperrt und über 100 CSC-Mit­glie­der und Anhän­ger stimm­ten »Aber bit­te mit Sah­ne an«, unter­stützt von zwei Dreh­or­geln. Somit hat­te Polick sei­ne Wet­te ver­lo­ren und zahlt nun 600 Euro an die Ver­eins­kas­se des CSC.

Ich hof­fe, nächs­tes Jahr gibt es den drit­ten Cro­nen­ber­ger Dreh­or­gel­tag. Aber das ist wohl eher frag­lich, da sich die Inter­es­sens­ge­mein­schaft der Cro­nen­ber­ger Ein­zel­händ­ler »W.i.C. – Wir in Cro­nen­berg« wohl in der Auf­lö­sung befin­det.